Meine Insektenkästen

Wie versprochen noch etwas Nachgereichtes vom letzten Jahr.
Im Herbst hatte ich bei mir im Wohnzimmer einiges umgeräumt und nun ergab sich eine Stelle an der Wand, wo vorher ein hoher Schrank stand….mit der ich irgendetwas anstellen musste. Nur Bilder an die Wand hängen war mir irgendwie zu flach (also vom Rahmen her). Ein kleines Regal auf den man Bilder stellen kann und kleine Objekte wollte ich nicht, da ich so etwas ähnliche schon in dem offenen Raum daneben habe. Dann kam mir die Idee, dass dort alte Insektenkästen hin könnten. Die stehen etwas von der Wand ab und würden auch thematisch schön zu den anderen Dingen in dem Raum passen. So habe ich mich also auf die Suche nach solchen Insektenkästen gemacht, Motten oder Käfer sollten es sein. Was ich gefunden habe waren aber bunte Schmetterlinge oder gemischte Kästen mit allem möglichen Getier und vieles auch gar nicht alt. Einen alten Kasten habe ich gefunden, der sah aber so muchtig aus, als ob das was da drin ist schon wieder lebt. Dann dachte ich mir, eigentlich will ich gar keine toten Tiere an meiner Wand habe. Da ich auch ein „kleiner Papierfetischist“ bin, kam ich auf die Idee mir selber welche zu bauen. Gesagt getan! Ich habe mir dann neue Insektenkästen, Etiketten zum beschriften, Nadeln und kleine Nägel besorgt und los ging es.

Das sind die neuen Kästen.
Erstmal habe ich die Innenseiten der Kästen mit Wachs patiniert,
damit sie nicht mehr so neu aussehen.
Ich habe dann Schmetterlinge und Motten gezeichnet und mir Schablonen angefertigt,
um anschließend reichlich davon aus dem Papier meiner Wahl auszuschneiden.
Die Beschriftungsetiketten habe ich auch mit Wachs patiniert.
So langsam füllt sich der Kasten.
Mit Insektennadeln habe ich dann meine Exponate fixiert.
Hier ist schon mal der erste Kasten fertig….
…..und daneben seht ihr nochmal wie er vorher aussah.
Da ich das alte Papier aus dem Rahmen nicht verwenden konnte, habe ich das
neue Papier, auf dem die Schmetterlinge sitzen, auch mit Wachs behandelt.
Das Ergebnis gefällt mir sehr gut..irgendwie bekommt Papier, wenn man es mit Wachs behandelt, mehr Tiefe……..aber auf den Fotos kommt das nicht so gut rüber.
Der Rahmen hat ein gewölbtes Glas. Ich habe mir vor Ewigkeiten mal zwei solcher Rahmen in Dänemark gekauft, weil ich so verliebt darin war. Jedoch hatte ich noch nie die richtige Verwendung dafür. Aber jetzt bin ich wirklich froh das ich die Rahmen habe.
Geht euch das auch manchmal so?
Da ich ja auch noch andere Dinge zu tun habe, außer Getier aus Papier zu schneiden,
gibt es auch immer die Phasen wo man nicht so richtig weiter kommt. Aber schon mal
etwas in die Dekoration einzubinden und anzuschauen, das muss sein!
Und wie der Zufall das manchmal so will….sucht man gar nichts und findet dann einfach beim
vorbeigehen an einem Flohmarktstand einen Libellen-Stempel. Da war natürlich klar,
das in den zweite Kasten Libellen rein müssen.
Das ist nun der Platz, an dem die Kästen hin sollen….
….und so sieht es fertig aus.
Einen kleinen Kasten habe ich noch der gefüllt werden muss.
Aber mit der richtigen Muse wird das schon.

Ich wünsche Euch noch einen schönen restlichen Sonntag. Macht es Euch gemütlich, eure Kathrin.

Zwischen den Jahren…..

….ist bei uns eine eher ruhige Zeit. Was in der Vorweihnachtszeit nicht möglich ist, da das für uns eine sehr geschäftige Zeit in unseren Läden ist. Im Advent backe ich immer noch gerne mit meiner Mutti zusammen die Weihnachtsplätzchen, eine Tradition seit meiner Kindheit. Und ich verbringe meine Abende, wenn möglich mit kleinen Weihnachtsbasteleien…..ansonsten bleibt nicht viel Zeit für Familie und Freunde. Um so mehr genießen wir dann die Weihnachtstage und die Tage bis zum neuen Jahr. Bei uns in der Familie ist der Heilige Abend der „wichtigste“ Weihnachtstag, an dem wir uns alle zum Weihnachtsessen treffen und für uns die Weihnachtszeit beginnt. Da unsere Familie aus dem Erzgebirge kommt ist unser Weihnachtsfest an vielen schönen Traditionen gebunden, die von Generation zu Generation weiter gegeben werden. So liegt beispielsweise, die auf den Fotos zu sehende in Leder gebundene Bibel seit 1898 auf der festlich geschmückten Weihnachtstafel. An den anderen Weihnachtstagen genießt jeder auf seine Weise die Zeit. Das Eine oder Andere wird dann zwischen den Jahren noch aufgearbeitet…so wie jetzt hier auf unseren Block, der in diesem Jahr wirklich sehr zu kurz gekommen ist. Der letzter Eintrag ist vom „Eierfärben“, ich schäme mich! Aber wir hatten ein turbulentes, wunderschönes und arbeitsintensives Jahr, auf das wir sehr zufrieden zurück blicken. Ich werde im Januar noch ein paar Eindrücke von unserer „Provence-Reise“ und meinen „Insektenkästen“ nachreichen. Jetzt genießen wir alle erstmal das letzte Wochenende im Jahr und ich wünsche Euch einen guten Rutsch in 2019. Eure Kathrin

Ostereier…..

….gehören für uns einfach zu Ostern dazu.
Vor einiger Zeit lachten mich im Internet so schöne blaue Ostereier an, die mit Rotkraut gefärbt wurden. Es gibt dazu verschiedene Anleitungen im Netz zu finden und ich habe dann kurzer Hand beschlossen das auszuprobieren. Also habe ich einen Kopf Rotkraut klein geschnitten und 2 Stunden köcheln lassen um anschließend die gekochten Eier mehrere Stunden in der Farbbrühen liegen zu lassen.

Mit dem Ergebnis war ich ganz und gar nicht zufrieden. Die Farbe zieht nicht gut in die Eierschale ein, dafür um so besser ins Ei, was ich so gar nicht appetitlich finde. Die Farbränder und Kratzer finde ich auch nicht so hübsch und wenn man die Eier mit Fett abreibt, merkt man wie stumpf die Schale ist und das Ei glänz nicht.

Zum Glück habe ich den Prozess rechtzeitig begonnen, so das ich noch auf meine altbewährte Färbemethode umschwenken konnte. Ich habe also schnell einen kleinen Spaziergang gemach und mal geguckt, was es für Blüten und Blätter zu finden gibt. Ich färbe unsere Ostereier in der Regel mit Zwiebelschale, Rotholz und Blauholz – damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Eier werden mit dem Holz oder der Zwiebelschale gekocht. Die Farbe läßt sich nicht abreiben und sie trinkt auch nicht ins Ei ein. Übrigens lassen sich so auch sehr gut braune Eier färben. Ich lege gern Blüten oder Blätter um das Ei (deswegen der kleine Spaziergang) und wickle danach etwas Strumpfhose darum, damit die Blätter fixiert sind. Das Ei wird dann so in dem Farbbad gekocht. Ich hatte nun in diesem Jahr nur Blauholz zum färben benutz.

 

Die kleinen Päckchen werden dann ausgewickelt und das Ergebnis ist immer eine kleine Überraschung.

Besonders hübsch in diesem Jahr finde ich die Eier mit den Schneeglöckchen und Krokussen, weil ja der Winter so lange an uns festgehalten hat. Das ganz bunte Ei habe ich mit Zwiebelschale umwickelt und in der Farbe gekocht.
Mein Fazit: Ich bleibe bei meiner altbewährten Methode. ; )
Ich wünsche Euch allen ein schönes Osterfest, Eure Kathrin.

 

 

 

 

 

Ostervögel

In der aktuellen Osterausgabe von JDL-Magazin waren ja die hübschen „Ostervögel“
als DIY-Projekt drin, in die ich mich sofort verliebt habe……

 

Und da ich die allerliebste Mutti auf der Welt habe……kam sie vor ein paar Tagen mit einer
kleinen silbernen Schachtel zu mir…..und da waren diese hübschen Vögelchen drin, die sie für mich gebastelt hat. Das schöne Wetter heute habe ich genutzt, um Äste und altes Gras für meine Osterdeko zu sammeln. Aus dem alten Gras, was man zur Zeit auf den Wiesen findet, lassen sich schöne Nester drehen, die mir als Unterlage für verschiedene Eier in der Schublade dient. Ich freue mich riesig über die Vögelchen und natürlich auch über die anderen Schätze an meinem Osterstrauß die meine Mutti im laufe der Zeit für mich gebastelt hat.

Ich wünsche Euch einen schönen Start in die Osterwoche, Eure Kathrin.

 

Eisige Tage im März

Jetzt hat es uns ja noch einmal ganz schön kalt erwischt und was wärmt da besser als ein Eintopf. Wir essen gern Suppen und Eintöpfe und heute mache ich deftigen Bohneneintopf. Alles was man dafür braucht:
– grüne Bohnen (tiefgefroren oder frisch)
– Kartoffen
– Sellerie
– Karotten
– Petersilienwurzel
– Cabanossi und etwas Speck
– Salz, Pfeffer und Bohnenkraut

Alles schön klein schneiden und dann erst die Cabanossi und den Speck anbraten.

Dann den Sellerie, Karotten und die Petersilienwurzel mit braten und kurz darauf auch die Kartoffelstücke.

Zum Schluss noch die Bohnen dazugeben und mit Wasser aufgießen. Mit Salz, Pfeffer und Bohnenkraut würzen und gar kochen.

So und nun kann es Frühling werden! Eure Kathrin

 

 

 

Speisekammer….

…..endlich ist es soweit. Da ich in meiner Küche keine typischen Schränke habe ist meine Speisekammer für mich unentbehrlich. Jedoch haben wir nur zwischen Januar und März Zeit dafür, größere Projekte in Angriff zu nehmen und so braucht eben so manches seine Zeit. Eines davon war meine Speisekammerregal.

Im letzten Jahr hatten wir ja erstmal den Küchenfußboden neu gemacht…..

…damit das Bodenniveau überall gleich ist und das Regal, was in die Speisekammer gebaut werden sollte, dann auch richtig passt.

Meine provisorische Übergangslösung hat nun endlich ausgedient…..

 

…und nun musste ich erstmal ordentlich viel Holz streichen. Das habe ich natürlich mit unserer Kreidefarbe von „Painting the Past“ gemacht….die stinkt nicht, deckt gut und trocknet schnell. Ich hatte ja schon mal erwähnt, dass ich bei manchen Dingen nicht so „geduldig“ bin und handwerkliche Arbeiten gehören dazu. Bei meinem Frank ist das zum Glück ganz anders.

Er misst ganz geduldig jedes Brett aus und sägt die Kanten zurecht, die bei jedem Brett anders sind….wie bei einem riesigen Puzzle. Später soll nämlich alles nur zusammen gesteckt werden.

Es soll alles von alleine halten, quasi mit Passung sich im Raum verkeilen….

….was es dann auch tut, nicht eine Schraube in der Wand.

Ich freue mich soooo sehr, dass nun alles seinen Platz bekommt und davon gibt es jetzt reichlich.

Da man sich nach getaner Arbeit auch gern etwas Gutes tut, gab`s Zimtkuchen…..und auf den Bildern könnt Ihr sehen: Ich habe bei mir im Esszimmer wieder umgeräumt und nun gibt es auch endlich eine Lampe über dem Esstisch. Ich habe ja lange danach gesucht und auch schon Verschiedenes ausprobiert, aber irgendwie war ich nie zufrieden……aber jetzt passt alles. Meine alte Bank habe ich auch neu gestrichen. Hat mir schon so lange unter den Nägeln gebrannt und nun war ich ja einmal im „Streichmodus“, dann muss man das auch ausnutzen.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche und vielleicht konnte ich Euch ja Lust machen, selbst aktiv zu werden….mit einem „Projekt“, was schon ewig geplant ist. Eure Kathrin

 

 

 

Meine Weihnachtsdekoration…..

……ist in diesem Jahr sehr „ruhig“ gehalten. Zarte Farben wie silber, grau und dezentes grün spielen die Hauptrolle. Wir haben ja in der vorweihnachtlichen Zeit in unseren Geschäften immer viel zu tun und irgendwie sind in diesem Jahr auch meine Batterien leer…….aber ich wollte es auch gern bei mir zu Hause etwas weihnachtlich haben, auch wenn ich an Weihnachten selbst gar nicht da bin. Da ich ja Anfang des Jahres die schönen Kissenhüllen aus alten Leinenstoffen von meiner Mutti bekommen habe und ich mich immer wieder daran erfreue, wollte ich sie auch in der Weihnachtszeit gern liegen lassen. So hat sich quasi die ganze weihnachtliche Gestaltung den Kissen und meiner Verfassung angepasst. Auch meine „Herbststurmfunde“, der große Lärchenast und das kleine Vogelnest, haben ihr Plätzchen bekommen. Das marode Kistchen mit dem alten Weihnachtsschmuck, was ich bei meinem letzen Flohmarktbesuch erstanden habe, habe ich einfach so gelassen……weil ich es, so wie es ist, eben wunderschön finde mit dem alten Karton. Nur noch ein Schleifchen rum und ein paar Flügelchen dazu…..mehr braucht es manchmal nicht. So war ich mit meinem „Adventsschmücken“ in diesem Jahr auch recht schnell fertig…..hier und da ein besonderes Highlight – also etwas, was ich ganz besonders hübsch finde, wenn ich es mir anschaue und mein Herz erfreut…..und ich muss sagen, mir gefällt meine Weihnachtsdekoration in diesem Jahr sehr gut. Man muss nicht, nur weil man denkt es zu müssen, sich mehr stressen als nötig ist. Auch mit wenigen Handgriffen kann man ein weihnachtliches Ambiente zaubern. Also in diesem Sinne, macht es euch schön und vergesst nicht das Wichtigste…..Zeit mit Freunden und der Familie. Eure Kathrin

DIY – Adventskalender

Morgen beginnt sie, die vorweihnachtliche Zeit und was gibt es schöneres als einen lieben Menschen mit einen selbstgemachte Adventskalender durch diese Zeit zu begleiten. Dieser Adventskalender ist schnell selbst gemacht. Die Schachteln gibt es schon fertig zu kaufen und werden je nach Vorliebe mit selbst gestalteten Zahlen verschönert. Ich habe mich für die Farben weiß, rot und grau entschieden und 24 Wellenrandkreise ausgestanzt, um sie anschließend mit den Zahlen 1 bis 24 zu bestempeln. Anschließen habe ich die Zahlenkärtchen noch mit ein paar Sternen verziert und schon ist man fertig. Die meiste Zeit widmet man ja erfahrungsgemäß den Dingen die in die Päckchenkommen…..*zwinker*

Ich wünsche Euch allen eine schöne Adventszeit, Eure Kathrin

 

 

Mir ist da was in die Hände gefallen….. (Teil 2)

….hin und wieder sucht man etwas, was sich nicht finden lässt und dabei findet man ganz andere Dinge. So ging es mir mal wieder und dabei sind mir ein paar Kontaktabzüge von meiner Diplomarbeit in die Hände gefallen. Und da das nun schon eine ganze Weile her ist, schaut man sich die Fotos nochmal ganz anders an. Vor einer Weile hatte ich ja hier schon mal Analoge Fotos, die ich mit meiner Mittelformatkamera gemacht hatte, gezeigt. Wer möchte kann gerne noch einmal hier schauen. Die Berlin-Fotos hier sind nicht, wie ich es sonst so gerne mache, aus der „Hüfte geschossen“, sondern ausschließlich auf einem Stativ und das heißt schleppen schleppen schleppen, da so eine analoge Panorama-Kamera auch kein Leichtgewicht ist und gut verpackt sein will….Motiv suchen, welches auch für eine Aufnahme in diesem Format geeignet scheint, dann alles abwerfen und aufbauen und im richtigen Moment den Auslöser drücken. Ich habe zu der Zeit noch in Frankfurt/Main gewohnt und war extra nach Berlin gefahren um Fotos zu machen….und war dann natürlich mehr als gespannt, ob auch etwas brauchbares im Kasten war. Das waren meine ersten und bis heute auch einzigen Panorama Aufnahmen die ich gemacht habe. Ursprünglich, oder anders gesagt, mein erster Berlintrip war mit meiner Mittelformat-Kamera, aber das ging gründlich in die Hose. Zum einen haben mir die Motive alle nicht 100prozentig gefallen und das kann man dann auch nicht als Arbeit präsentieren und zum anderen hat meine Kamera die Filme nicht mehr richtig transportiert so das die meisten Negative eh hin waren. Jedenfalls musste ich dann ganz flink wieder nach Berlin und einen zweiten Anlauf nehmen und das dann eben auch mit einem anderem Format, wie mir mein Professor damals ans Herz gelegt hatte. Ich freue mich heute immer noch darüber, dass ich das gemacht habe und kann über den ganzen Stress und die Nerven die ich dabei gelassen habe schmunzeln. Für mich gibt es drei Bilder die das alles Wert waren und über die ich mich so richtig freue…..aber schaut selbst – vielleicht entdeckt ihr ja den einen oder anderen Bekannten Ort. Eure Kathrin

Kupfergraben

Warschauerstr

Str.U.Linden

Spandauerbrücke

Saarbrückerstr

Oranienburgerstr

Oberwallstr

Oberwallstr-Rad Monbijourbrücke

Marienstr

Friedrichstr

Friedrichstr Nacht

Bunsenstr

Planckstr

 

Der Familie aufgetischt…..

…hin und wieder, wenn es die Zeit erlaubt koche ich gern für „alle“. Und da ich ein Freund von schnellen Gerichten bin, oder zumindestens welchen die ich gut vorbereiten kann, gab es Tomatensalat, Brot und Fleischspießchen. Der Tomatensalat ist mein absoluter Liebling. Ich finde die Kombi von Kiwi und Tomaten sehr schön und dann das Dressing aus Limettensaft, Olivenöl, Knoblauch, grüne Peperonie, Schalotten und Minze….ein Traum. Spießchen sind auch immer gut zum Vorbereiten und das Brot kann man auch schon im Vorfeld backen. Ich habe es dieses Mal schon mit selbstgemachter Kräuterbutter gefüllt und als kleine Kringel geformt, so läßt es sich ganz einfach abzupft.

Ja, so mag ich es – kein Stress in der Küche und entspannt an der Tafel sitzen . Eure Kathrin